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Es dauerte eine Weile, aber jetzt die Fotos von meinem Abschied als Hausmeister der Digna und Zeelandiahoeve.
Ein großartiger Abschied, wo ich gut gelobt und gelobt werde für alle Dienste, die ich in den 16 Jahren meiner dortigen Betreuung geleistet habe.
Ich bin keine Person des Abschieds in großem Interesse, aber es hat mir gut getan. Die letzten 5 Jahre waren ermüdende Jahre wegen vieler Veränderungen in meiner Arbeit. Als Hausmeister warst du den Menschen nahe, die ich auch liebte.
Als Hausmeister haben Sie die Vorder- und Endaufnahme der Häuser gemacht, als der Bewohner (Stern) gegangen ist. Immer nett warst du in den Prozess des Verlassenen involviert, hast dir aber auch bei der Übernahme von Möbeln oder Teppichen mit den neuen Bewohnern geholfen. Sie wussten also, wer wegging und wer hereinkam. Dies wurde nach einer Fusion abgeschafft. Die Besichtigung von Häusern wurde uns auch weggenommen. Nach der Fusion konnten keine Hausschlüssel aus den leerstehenden Häusern beim Hausmeister bleiben, sie müssen in die Zentrale in Amsterdam gehen. Von dort kam ein Kollege mit einem Auto zur Besichtigung, während ein Hausmeister anwesend war.
Das Folgende stellte sich vor, man musste viele Kurse und viele weitere Treffen machen. Das war für mich unmöglich zu lernen, das Lernen in der Schule oder auf einem Kurs war immer ein Problem für mich.
Ich kann viel mehr hierhin schreiben, aber dann wird es eine sehr lange Geschichte sein, also werde ich feststellen, dass die Gnade war, dass meine Rezension beim letzten Mal nicht gut war!
Nun, meine Arbeit war mehr als in Ordnung, bei meiner Abschiedsrede sagte mir mein Vorgesetzter, dass ich gute Noten habe, sogar Acht und Neun. Aber die Tatsache, dass ich keine Kurse machen konnte und mich schnell in den Meetings verlor, war für die Wohnungsgesellschaft, für die ich arbeitete, viel wichtiger. Als ich auch hörte, dass ich Gespräche mit einem Psychiater führen musste, war das alles der Gnadenstoß.
Ich fing an zu schauen, ob ich mit meinem 65. aufhören könnte, immerhin, seit mehr als 50 Jahren gesessen habe.
Bis heute bereue ich es nicht, es ist so wunderbar. Wegen dieses guten Gefühls habe ich keinen Groll gegen das, was passiert ist!
ES IST GUT SO ........